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Zeigerwellen 3/3

Auf dem Foto sieht man den Probeaufbau. Ein Ringkerntrafo versorgt die ganze Schaltung mit Strom. (Mit Draht bewickelter Ring) Ein Mikrocomputer (grne Platine) steuert die Zeigerintrumente ber die Entstufen (Bauteile auf den zwei Kupferplatten). Die Messistrumente mußten dafür umgebaut werden. Eine Spule im Inneren der Geräte mußten mit einem dünneren Draht bewickelt werden.



Hier noch einige Eindrücke während der Entstehung des Objekts:
Ein Video (5MByte aber nur wenn mein Heimserver läuft)

Die Zeigermessinstrumente habe ich alle zerlegt um ihr inneres zu säubern
                   und die Spulen auf 6V und 0.3A umzuwickeln.
                   Die Strommessinstrumente wurden zuvor mit 0.1V und 1.5A angesteuert,
                   was ich schwerlich hätte realisieren können. Hier sieht man ein ausgebautes Messwerk.
                                 Oben sieht man den Zeiger von der Seite.
                                 In der Mitte sieht man die Spule die ich später umgewickelt habe. Hier sieht man die Aufhängung des Zeigers.
                      Die Spiralfeder zieht den Zeiger immer wieder in die Ausgangsposition zurck. Die kleinen Messingmuttern an den drähten dienen als Gegengewichte zum Zeiger.
                  Der Ausschlag des Zeigers ist so nahezu unabhängig von der Einbaulage. Dies ist der Drehanker. Er steckt normalerweise in der Spule,
                            die hier jedoch zum Umbau ausgebaut ist.
                            Fließt Strom durch die Spule so wird er durch die entstehenden
                            magnetischen Kräften gedreht. Hier die ausgebaute Spule mit dem dicken Orginaldraht. Hier sieht man wie ich eine Spule neu mit einem dnneren Draht bewickle.
                          Ich benutzte dazu einfach eine drehzahlgeregelte Bohrmaschiene.
Hier noch eine Aufsicht des Messwerks. An die 2 silbernen Bolzen ist
                         normalerweise noch die Skala angeschraubt! Hier löte ich gerade den neuen Spulendraht an die Außenanschluß. Dies ist die Steuerplatine. Orginal ist sie die Regelplatine aus einer
                        Muster-Platine die ich aus der Mllkiste der UFE-GmbH gefischt habe.
                        Der 100 Beinige kleine Käfer in der Mitte ist der Mikrokontroller,
                        der den Ausschlag der Messinstrumente regelt.
                        Er hat fr diesen Zweck von mir ein neues Programm bekommen. Hier die Endstufe für die Instrumente. Sie verstärken die Signale des
                           Mikrokontrollers auf das Level, das die alten Instrumente zur Bewegung benötigen.
                           Links ist der Schaltplan, in der Mitte die symbolische Darstellung der
                           Platine und rechts sieht man ein Foto, wo 4 solcher Endstufen auf ein
                           Kupferblech zur Kühlung geschraubt sind.
                           Sie sind auf der Wartungsklappe an der Unterseite des Objekts angeschraubt. Ein Anzeigeprogramm nutzt die Töne, die durch die Ansteuerung
                                     der Instrumente entstehen aus ein Musikstück zu spielen.
                                     So sendet das Objekt nicht nur optische Signale aus!
                                     Hier die Noten und ein Auszug aus dem etwa 10 seitigen
                                     Mikrokontrollercode, um mal ein Eindruck zu vermitteln. Hier beim Anzeichnen der Ausschnitte auf dem Gehäuse. Die Ecken und Kanten werden alle rund gefräßt.
Die gewnschte Hochglanzlakierung ähnelt eher Hammerlack.
                           Aber hätte ichs hier nicht geschrieben,
                           hätte es wohl auch keiner gemerkt. Herr Grabitz bei einer besinnlichen Arbeit, der Endmontage!          

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