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Lampenchor 1/4

Die Idee


Stanislaus Müller-Härlin und Georg Hoos baten mich auf ihrer Austellung die Küche zu gestallten. Nach etwas Nachdenken schrieb ich diese Mail:
        Hallo Stanislaus Hallo Georg
        Man sagt bei einem Chor soll eine Stimme zwischen allen Menschen im Raum
        entstehten . Der Komponist gestaltet Klangskulpturen durch Überlagerung,
        Gruppierung und räumliche Bewegung von Stimmen. Die einzelne Simme ist
        nur Element eines Ganzen. Ich möchte einen Lampenchor gründen. Das Licht
        soll durch den Raum wandern. An einer Stellen auftauchen, an einer
        anderen Stelle wieder verschwinden. Eine Sololicht meldet sich im
        dunklen Raum und der Chor antwortet darauf...

Der Zuschauer soll aber mit einbezogen werden. Er soll eine seiner Lampen aus seinem Alltag (oder seiner Abstellkammer) für den Chor ausleihen, oder stiften. Der Dirigent des Chores wählt dazu einen geigneten Standort und eine Stimmlage aus. Am besten wäre es die Leute würden die Lampen am Anfang der Austellung mitbringen, aber auch während der Austellung kann der Chor sich verändern. Lampen kommen dazu andere können auch wieder herausgenommen werden.
Bekannterweise sind Besucher von Austellungen unbekannter Küstler trotzdem Leute die den Künster kennen.  Nur bei Austellungen berümter Künstler kennt dieser nicht soviele von seinen Besuchern, weil diese zuviele sind. So wenn nun die Besucher selber zu Beteidigten (wenigstens durch ihre Lampe) werden, kommen vieleicht noch mehr Leute die diese wiederum kennen.
Naja ich bin jetzt zum Kochen eingeladen, wir reden dann die nächsten Tage noch mal,
Ciao Axel
Im Anhang noch 2 Bilder um mein bisherige Planung zu dokumentieren.


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